Jahresbericht 2025

Im Jahr 2025 leistete Bio Suisse die Vorarbeit für Massnahmen, die ab 2026 zum Tragen kommen: Die DV hat die Verbandsstrategie 2030 verabschiedet, alle Küken werden aufgezogen und ein massnahmenbasiertes Klimasystem soll die Klimaleistungen der Knospe-Betriebe sichtbar machen.

Bio bleibt stark in der Schweiz

Mehr Betriebe auf gleichbleibender Fläche
Per Ende 2025 wirtschaften in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein insgesamt 7’467 Betriebe nach den Richtlinien von Bio Suisse – das sind rund 195 Betriebe mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs erklärt sich unter anderem damit, dass die landlosen Imker:innen neu als Produzent:innen geführt werden und nicht mehr als Lizenznehmende. Landlose Imker:innen produzieren nach den Richtlinien von Bio Suisse Honig, ohne jedoch auf eigenem Land einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen. 183 Betriebe haben Bio Suisse verlassen, über die Hälfte davon ist auf Betriebsaufgaben zurückzuführen. Die biologisch bewirtschaftete Nutzfläche liegt weiterhin bei 18 Prozent. 

Schweizer Bio-Markt behauptet sich auf höchstem Niveau
Seit 2023 hält die Schweiz den weltweit grössten Marktanteil (12,3 Prozent) und festigt damit ihre Position als führende Bio-Nation – sowohl beim Anteil am Warenkorb als auch bei den Pro-Kopf-Ausgaben von 468 Franken. Dank der guten Stimmung der Bio-Konsument:innen widersetzt sich der Bio-Markt dem schwierigen Marktumfeld. Mit einem Umsatz von 4,266 Milliarden Franken erreicht er einen neuen Rekord. Treiber ist der Detailhandel, allen voran Coop (+3,9 Prozent).

Mehr zu den Bio-Marktzahlen

Anzahl Lizenznehmende auf konstantem Niveau 
Per Ende 2025 sind bei Bio Suisse 1’038 Lizenznehmende registriert. 2024 waren es 1’308. Der Rückgang erklärt sich hauptsächlich damit, dass die landlosen Imker:innen nicht mehr als Lizenznehmende geführt werden, sondern als Produzent:innen. Die Anzahl neuer Lizenzgesuche bleibt in etwa auf gleichem Niveau wie im Vorjahr.  Weiter steigend ist im Vergleich zu den Vorjahren die Anzahl der eingegebenen Produktänderungen bestehender Produkte. 

Biomondo ist der digitale Bio-Marktplatz der Schweiz
Über 4'000 Produzent:innen, Verarbeiter:innen, Handelsbetriebe sowie weitere Akteur:innen der Bio-Branche nutzen den digitalen Marktplatz Biomondo, um sich zu vernetzen und Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Technisch wurde die Suche auf Biomondo optimiert, sodass Tippfehler toleriert und passende Produkte vorgeschlagen werden. Ein gemeinsam mit Bio Suisse betriebener Blog wurde in die Inserateanzeige integriert. Nebst der digitalen Werbekampagne wurde ein Biomondo-Newsletter für Konsument:innen lanciert und auf LinkedIn werden Posts verbreitet. Inzwischen nutzen über 600 Bio-Betriebe Biomondo als Webshop.

Bei Bio-Bäuerinnen und -Bauern einkaufen auf biomondo.ch

«Hauptsache Bio-Knospe» lautet das Motto der Dachkampagne
Die Kommunikation führt fort, was 2022 beschlossen wurde: Bio Suisse und die Knospe sollen klarer in der Öffentlichkeit und im Markt positioniert werden. Der Fokus liegt dabei auf den konsumentennahen Themen Tierwohl, Produkte ohne chemisch-synthetische Pestizide sowie bewusste Ernährung. Diese Inhalte werden durch verschiedene Kommunikationsmassnahmen wirkungsvoll vermittelt, unter anderem durch eine mehrjährige Dachkampagne. Im Zentrum der Kommunikation steht dabei der Koch- und Ess-Alltag der Konsument:innen, der den Mehrwert der Knospe unmittelbar erlebbar macht.

Die Knospe: Höchstes Vertrauen und klare Profilierung
Die Marke Knospe behauptet ihre Leaderrolle im Schweizer Markt mit einer gestützten Bekanntheit von 88 Prozent. Auch das Vertrauen ist hoch: Die Knospe punktet als Wegweiserin für ökologische Nachhaltigkeit besonders in den Bereichen Pestizidverzicht und gesundheitsbewusste Ernährung, wo sie im Imagevergleich Spitzenplätze belegt. 

Quelle: Repräsentative Demoscope-Studie 2025 im Auftrag von Bio Suisse (1’014 Interviews in der Deutsch- und Westschweiz)

Neue Strategie angestossen

Delegierte sagen Ja zur Verbandsstrategie 2030
Von Herbst 2023 bis Frühling 2025 erarbeitete Bio Suisse in einem breit abgestützten Prozess eine neue Verbandsstrategie. Die übergeordnete, langfristig angestrebte Ambition lautet: Bio Suisse ist der Verband aller Schweizer Bio-Produzent:innen. Die Mitgliedschaft bei Bio Suisse ermöglicht den Betrieben ein wirtschaftliches, ökologisches und soziales Gleichgewicht. Die Bio-Suisse-Verbandsstrategie 2030 mit 21 Zielen in fünf Wirkungsfeldern wurde am 16. April 2025 von der Delegiertenversammlung (DV) mit grossem Mehr verabschiedet und tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Die fünf Wirkungsfelder sind:

  • Wirtschaftlich, sozial und ökologisch tragfähige Biobetriebe
  • Starke Knospe
  • 15 Prozent Marktanteil
  • Bio-fördernde Rahmenbedingungen
  • Zukunftsfähiger, innovativer Verband

Die Bio Suisse Verbandsstrategie 2030 soll allen Anspruchsgruppen als klare Orientierung dienen. In den kommenden Jahren wird regelmässig an der DV über den Zwischenstand berichtet.

Neue Strategie von Bio Suisse

Küken im Stall

Alle Küken leben
Mit der Aufzucht aller Bruderhähne und deren Verwertung zu Lebensmitteln wurde dem Kükentöten unter der Knospe per 1. Januar 2026 ein Ende gesetzt. Mit diesem einzigartigen Brancheneffort wurde ein Meilenstein für das Bio-Ei erzielt. Für wenige Rappen mehr pro Ei ist somit die Aufzucht der Hähne garantiert. Denn Ei, Henne und Hahn gehören von Natur aus zusammen. Mit dem Emblem «Hahn wie Henne» wird dieser Mehrwert sichtbar gemacht. 

Schluss mit dem Kükentöten

KABB-Projekte unterstützt
Bio Suisse unterstützt im Rahmen der Knospe-Ackerbaubeiträge (KABB) über 30 Forschungsprojekte zur Förderung des Bio-Ackerbaus mit 550'000 Franken. Gefördert werden Projekte mit direktem Nutzen für die Praxis.  Sie werden hauptsächlich von Forschungsinstitutionen und Pflanzenzücher:innen durchgeführt. Auch Produzent:innen haben die Möglichkeit, Projekte mit wissenschaftlichem Charakter einzureichen.

Zu den aktuellen KABB-Projekten

Bio Suisse stärkt die Regionen
Bio Suisse vergibt jedes Jahr Gelder an die Mitgliedorganisationen (MO). Diese setzen sich aus einem Pauschalbeitrag von 190’500 Franken sowie 292’500 Franken für diverse MO-Projekte zusammen. Zusätzlich fliessen 800’000 Franken in die regionalen Bio-Märkte.

Bio mit Auszeichnung

Grand Prix Bio Suisse geht in den Kanton Bern
Bio = Innovation. So lässt sich der mit 10'000 Franken dotierte Innovationspreis «Grand Prix Bio Suisse» beschreiben. 2025 geht der Grand Prix an Michael Kipfer vom Biohofacker in Stettlen BE. Michael Kipfer bewirtschaftet seine Böden mit einer Kombination aus Bodenschonung, Dammkultur und Pflanzenkohle. Das Zusammenspiel dieser Anbautechniken zeigt anschaulich, wie es angesichts der zunehmend extremen Wettereinflüsse gelingen kann, die Bio-Äcker fit zu machen für die Zukunft.

Grand Prix Bio Suisse

Pascal Steffen ist Green Chef of the Year
Pascal Steffen wird von Gault&Millau und Bio Suisse als «Green Chef of the Year» ausgezeichnet. Sein Restaurant «Roots» in Basel ist mit 18 Punkten ausgezeichnet und bekommt einen Bio Cuisine-Stern verliehen – sie stehen dafür, dass über 30 Prozent Bio-zertifizierte Produkte verwendet werden. Bio Cuisine ist ein dreistufiges Qualitätslabel, welches das Engagement der Gastronom:innen bezüglich Nachhaltigkeit sichtbar macht. Je nach Anteil der verwendeten Bio-Produkte wird der Betrieb mit einem, zwei oder drei Bio Cuisine-Sternen ausgezeichnet. Um den Absatz von Bio-Produkten in der Gastronomie gesamtschweizerisch auszubauen, wurde das Team mit einer Mitarbeiterin für die Romandie erweitert.
Pascal Steffen und seine feinste Ackerküche

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Politik mitgestalten, Züchtung stärken

Bio - ein attraktives Gesamtpaket auch für die Politik 
Bio Suisse gestaltet die Agrar- und Ernährungspolitik 2030+ aktiv mit, unter anderem in der Begleitgruppe und durch die aktive Mitarbeit in diversen Arbeitsgruppen sowie einem engen Austausch mit diversen Partnerorganisationen aus der gesamten Wertschöpfungskette. Zentral für Bio Suisse ist dabei, den ganzheitlichen Ansatz des Biolandbaus bei den Akteur:innen rund um die AP 30+ besser bekannt zu machen und aufzuzeigen, dass das Bio-System für die Herausforderungen des Ernährungssystems passende Lösungen hat.


Gute Rahmenbedingungen für die Bio-Betriebe braucht es bereits in den kommenden Jahren. Deshalb setzt sich Bio Suisse gegen die Sparmassnahmen bei der Landwirtschaft mit dem Entlastungspaket 2027 ein. Nur so lassen sich die Herausforderungen der Zukunft wie Anpassung an den Klimawandel oder Klimaschutz meistern. Ein weiteres Ziel der Politik von Bio Suisse ist es, für den Biolandbau und generell eine nachhaltige, tierfreundliche Landwirtschaft politische Hindernisse aus dem Weg zu räumen, beispielsweise beim baulichen Pflanzenschutz oder den Geruchsemissionen.

Gentechnik: Wahlfreiheit gewährleisten, Bio-Züchtung stärken
Wahlfreiheit und Transparenz für Landwirt:innen und Konsument:innen soll auch im Falle einer Zulassung der neuen gentechnischen Verfahren wie Crispr/Cas9 sichergestellt werden. Deshalb unterstützt Bio Suisse die Lebensmittelschutz-Initiative. Die Kosten einer Koexistenzregelung dürfen nicht auf die gentechnikfreie Produktion und Produkte abgewälzt werden. Ausserdem soll die gentechnikfreie Züchtung nicht durch Patente behindert werden.

Gentechnik in der Schweiz

Person hält einen Korb voll mit frischem Gemüse

Bio-Züchtung stärken
Der Biolandbau braucht Sorten, die ohne Kunstdünger und ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel gute Ergebnisse liefern. Wichtig ist darum, dass diese angepassten Sorten Wasser und Nährstoffe effizient nutzen, konkurrenzfähig gegenüber Unkräutern sind und eine gewisse Schädlings- und Krankheitstoleranz aufweisen. Um dies sicherzustellen, stärkt Bio Suisse die Bio-Pflanzenzüchtung mit jährlich 200’000 Franken. Unterstützt werden die Getreidezüchtung (GZPK) sowie die Züchtung von Gemüse (Sativa), Obst (PomaCulta) und PIWI-Rebsorten.

Bio Suisse setzt auf Transparenz und Klimaschutz

Markttransparenz sichern
Bio Suisse sorgt für eine hohe Transparenz in den Bio-Agrarmärkten. Daher werden laufend aktuelle Marktinformationen und die Ergebnisse aus Branchengesprächen und Richtpreisverhandlungen publiziert. 2025 gelingt es, die Richtpreise beispielsweise bei Milch oder Ackerkulturen stabil zu halten und durch eine koordinierte Reduktion der Mengen einen Preiszerfall beim Bio-Fleisch zu vermeiden. 

Beim Bio-Speisehafer können die Marktpartner dank dem Mehrwert von Bio überzeugt werden, mehr Schweizer Hafer zu kaufen, von Import- auf Inlandware umzustellen und so den hiesigen Anbau auszudehnen. Ähnliches passiert auch bei anderen Kulturen wie Bio-Sonnenblumen für die Ölherstellung oder Bio-Weizen für Brot. Im Bereich Kernobst wird ein Übermengenkonzept aufgegleist und bei verschiedenen Beeren werden Richtpreise erhöht. Es wird auch wiederum ein Richtpreis Traubengut publiziert. 

Klimaleistungen sichtbar machen
Bio Suisse und IP-Suisse entwickeln gemeinsam mit Agroscope ein massnahmenbasiertes Klimasystem für die Landwirtschaft. Statt die Emissionen jedes Betriebs einzeln zu erheben, berechnet Agroscope die Gesamtemissionen des Schweizer Biolandbaus, gestützt auf die Agrardatenerhebung, das Agrarumweltmonitoring, die Label-Richtlinien und zahlreiche spezifische Studien. 

Indem Knospe-Betriebe via freiwilligem Klima-Check angeben, welche Klimaschutzmassnahmen sie auf ihren Höfen umsetzen, können die Gesamtemissionen nach unten korrigiert und der Fortschritt aufgezeigt werden. Damit wird eine wissenschaftlich fundierte Schweizer Lösung zur massnahmenbasierten Quantifizierung der Klimaleistungen in der Landwirtschaft entwickelt. So können Klimaschutzleistungen in der Bio-Landwirtschaft sichtbar gemacht werden – und dies mit einem minimalen administrativen Aufwand für die Landwirte und Landwirtinnen.

Klima und Biolandwirtschaft

Hohe Transparenz bei Importprodukten 
Der Bereich International überprüft im Jahr 2025 über 13’000 Importtransaktionen auf korrekte Warenflüsse und auf die Konformität mit den Knospe-Richtlinien. Bei rund 300 Transaktionen werden vertiefte, risikobasierte Zusatzkontrollen durchgeführt. Der Zulassungsprozess zur Knospe-Vermarktung sorgt für mehr Systematik, bessere Nachvollziehbarkeit und höhere Transparenz bei importierten Knospe-Produkten und deren Herkunft.

Importe mit der Bio Knospe

ProBio Austausch

Intensiver Bio-Austausch

ProBio ist mehr als eine Info-Plattform für Knospe-Produzent:innen
Die Vorteile der Teilnahme in einer Arbeitsgruppe sind sowohl technischer als auch sozialer Natur, und die Teilnahme bietet konkrete Hilfe auf Betriebsebene. Dies bestätigt eine umfangreiche Umfrage im Jahr 2025. Aktuell teilen über 500 Produzent:innen ihre Erfahrungen in mehr als 50 Arbeitskreisen, die sich mit Themen wie Bodengesundheit, Klimaschutz und Klimaanpassung in allen Produktionsbereichen beschäftigen.

Wissen bei ProBio austauschen

Grosse Bühne für den 4. Schweizer Bio-Viehtag
Der 4. Schweizer Bio-Viehtag auf dem FiBL-Hof in Frick AG steht unter dem Motto «Bio-Tierhaltung – wegweisend in die Zukunft». Rund 450 Personen nutzen die Gelegenheit für eine praxisnahe Auseinandersetzung an 14 Themenposten. Der Fokus liegt dabei auf der Rindvieh-, Geflügel-, Kleinwiederkäuer- und Schweinehaltung. Zusätzlich finden gut besuchte Kurzreferate zu Erfahrungen und Erkenntnissen aus Praxis und Forschung statt.

Das war der 4.Bio- Viehtag

Bioaktuell Magazin mit neuem Layout 
Anfang 2025 wird das gestalterisch komplett überarbeitete Magazin Bioaktuell erfolgreich neu lanciert und im Verlaufe des Jahres kontinuierlich inhaltlich weiterentwickelt und optimiert. Mit insgesamt zehn Ausgaben in deutscher, französischer und italienischer Sprache stellt Bioaktuell auch 2025 die Kommunikation zu den Produzent:innen sowie den Lizenznehmenden sicher.

Aus dem Bio Suisse Büro

Geschäftsstelle mit Co-Geschäftsführung
Der Vorstand von Bio Suisse hat die Einführung einer Co-Leitung an der Spitze der Geschäftsstelle beschlossen. Dies auf Wunsch von Balz Strasser, der die Geschäftsführung seit seinem Eintritt 2018 allein innehatte. Seit 1. März 2025 teilen sich Rolf Bernhard und Balz Strasser die Führung im Top Sharing. Von diesem Modell verspricht sich der Verband noch mehr Kraft für die Gestaltung der Zukunft.

Neues Gebührenmodell
Bio Suisse erarbeitet ein neues Gebührenmodell für Lizenznehmende, das per 1. Januar 2026 eingeführt wird. Es soll mehr Transparenz, Fairness und Effizienz schaffen und die Abläufe dank Digitalisierung einfach und effizient gestalten. 

Geschärfte Distributionspolitik
2025 werden die Rahmenbedingungen, unter denen Detailhandelspartner mit Bio Suisse zusammenarbeiten können, präzisiert und vereinheitlicht. So werden für Anbieter im Convenience-Bereich, etwa Bahnhofshops und Tankstellen und für Verkaufsstellen wie Baumärkte, die nicht primär Lebensmittel anbieten, klare Regelungen geschaffen. Für Detailhändler, die sich bei ihrer Bio-Eigenmarke auf die Bio Suisse Richtlinien abstützen, werden verbindliche Bestimmungen definiert. Damit sind die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit klar, transparent und nachvollziehbar geregelt und bilden die Basis für zukunftsorientierte Gespräche mit den betroffenen Detailhändlern.

Bio-Berufsbildung
In der Bildung entwickelt Bio Suisse zusammen mit Demeter auf Stufe Höhere Berufsbildung einen Bio-Abschluss mit Berufsprüfung, der unter dem Dach der OdA AgriAliForm angeboten wird. Die revidierte landwirtschaftliche Grundbildung beginnt ab dem Schuljahr 2026/27 mit dem ersten Lehrjahr. Die Fachrichtung Bio-Pflanzenbau wird ab dem 3. Lehrjahr im Schuljahr 2028/29 angeboten.

Tag der offenen Tür in Basel 
Im Dezember findet an der Bio Suisse Geschäftsstelle ein Tag der offenen Tür statt. Eingeladen sind Delegierte, Fachgruppen, Gremien, Markenkommissionen, Mitgliederorganisationen, Vorstand und Lizenznehmende. Die Besucher:innen erhalten einen Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche und laufende Projekte. Die Rückmeldungen sind positiv, es entstehen spannende und wertvolle Diskussionen.

Augenmerk auf Kundeninteraktion und IT-Sicherheit 
Ein Fokus liegt auf dem Portal My Bio Suisse: Bio Suisse passt die Datenarchitektur an das neue Datenmodell an und bereitet Mitgliederdaten für die Visualisierung im Portal auf. Im November geht «My Bio Suisse» live.  Ein grosses Augenmerk liegt auch 2025 auf dem Aspekt IT-Sicherheit und Datenschutz: IT-Sicherheitsmassnahmen werden verstärkt, Zugriffsrechte optimiert und alle Mitarbeitenden zu Sicherheitsthemen geschult.

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